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Mentor aus der Wissenschaft – modell+form 3/17

Mentor aus der Wissenschaft

Die KV Schneppenheim GmbH geht andere Wege

2020 steht das fünfzigjährige Jubiläum an: Seit 1970 existiert die Kunststoffverarbeitung (KV) Schneppenheim aus Pulheim bei Köln. Es ist ein Familienunternehmen im besten Sinne, seit 2015 arbeitet mit Carina Schneppenheim die dritte Generation aktiv im Unternehmen mit. Die studierte Betriebswirtin setzt unter anderem auf eine starke Verzahnung zwischen Wissenschaft und Praxis.  

Carl-Heinz Schneppenheim; Modellbau, Gießerei, Styropor, Modelle, EPS

Geschäftsführer Carl-Heinz Schneppenheim

Ein Rundgang durch die Räumlichkeiten der Kunststoffverarbeitung (KV) Schneppenheim im rheinischen Pulheim. Große Räume, hochmoderne Technik in Form von CNC-Zentren, an jedem Arbeitsplatz ein Computer, an  vielen Stellen lagert Styropor, das auf seine Verarbeitung wartet – es sieht aus wie in vielen anderen hochtechnisierten Betrieben der Branche. Carina Schneppenheim kennt die Räumlichkeiten bestens seit ihrer Kindheit, aber dass sie dort mal ihre berufliche Zeit verbringen würde, stand ursprünglich nicht auf dem Programm.

1970 gründete Matthias Schneppenheim das gleichnamige Unternehmen. Sohn Carl-Heinz Schneppenheim der jetzige Geschäftsführer, wuchs quasi mit dem Betrieb auf, übernahm ihn später und wandelte ihn 2000 in eine GmbH um. Die Firma plant und baut Modelle für Kunden aus den Bereichen Automobil, Werkzeug, Maschinenbau und Sondermaschinenbau, der größte Schwerpunkt ist aber immer noch der Gießereimodellbau. Dienstleistungen sind unter anderem die technische Beratung bei Projekten, Konstruktion, Design, Digitalisierung und Umwandlung von Vektorbasierten Dateien, Form- und Sonderzuschnitte, Fräsarbeiten für diverse Materialien sowie der Handel mit Guss. Insgesamt verfügt die KV Schneppenheim am Standort Pulheim über eine Produktionsfläche von rund 2500 m². Herzstück des Maschinenbereiches sind vier CNC-Maschinen mit maximalen Verfahrbereichen von 5000 mm x 2700 mm x 1200 mm. Das Unternehmen verarbeitet hauptsächlich Expandiertes Polystyrol (EPS) oder Styropor, Extrudiertes Polystyrol (XPS) oder Styrodur, Polyurethan-Hartschaum (PU), Expandiertes Polypropylen (EPP) sowie diverse weiche und harte Schaum- und Kunststoffe.

EFQM Validierung C2E am 11.11.2016, Wissenschaft, Mentor

Nach der erfolgreichen EFQM-Validierung C2E (v.l.n.r.) Carl-Heinz Schneppenheim, Carina Schneppenheim sowie Prof. Dr. Ralf. Neuhaus und Mona Muckel von der Hochschule Fresenius

Familie mit Werten

Ein weiteres Standbein ist CAMICAMA: Die Marke der KV Schneppenheim erstellt 3D-Objekte aus Kunststoff. Dazu zählen Buchstaben und Logos, Schaufensterdekorationen, Ladenbau, Messebau – und Messe-Objekte. Dabei entstehen oft richtige Hingucker: Zuletzt produzierte der Betrieb etwa ein Logo aus Styropor der Brandschutzklasse 1 mit den Maßen Länge 215 cm, Breite 20 cm, Höhe 51 cm für den Personaldienstleister Adecco. Dieser Schriftzug schmückt nun den Eingangsbereich der Düsseldorfer Niederlassung.

„Unsere Qualität, der hohe Standard und die große Flexibilität“, benennt Carina Schneppenheim die Stärken des Unternehmens. Zum Stichwort Qualität zählt etwa, dass die KV Schneppenheim dank eines modernen Messsystems der Firma GOM alle Modelle optisch vermessen kann. Flexibilität heißt, dass der Betrieb bis zu drei Schichten fahren kann und täglich von sechs bis 18 Uhr für seine Kunden, Lieferanten und Partner erreichbar ist. „Das hohe Knowhow der Mitarbeiter ist ein großer Pluspunkt“, so Carina Schneppenheim. Durch dieses Wissen und die Erfahrung lassen sich viele Probleme bereits im Vorfeld lösen. Der Kunde stehe dabei im Fokus. „Wir sehen uns als Bindeglied zwischen Kunden und Gießereien.“

Stolz ist Schneppenheim zudem auf die geringe Fluktuation unter den Mitarbeitern. Zuletzt wurden neue Leute eingestellt, davor gab es eigentlich keine Veränderungen bei den Beschäftigten. „Wir sind eine Familie mit Werten“, betont Schneppenheim. Dazu gehört ein gutes Betriebsklima. 19 Mitarbeiter arbeiten derzeit im Pulheimer Betrieb. Das Unternehmen setzt dabei auf eine kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Das sei zudem wichtig, sagt die Prokuristin, im Hinblick auf den stetigen Verbesserungsprozess im Unternehmen. Zur sozialen Verantwortung gehört ebenfalls, dass das Unternehmen Menschen mit Behinderung beschäftigt, die voll integriert sind in den Betriebsablauf.

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Ein Beispiel für CAMICAMA: Das Logo für die Bäckerei Voosen

Nachhaltigkeit

Carina Schneppenheim nutzt in der täglichen Praxis ihre Kontakte aus der Wissenschaft. Denn für ein Unternehmen dieser Größe ist es eher ungewöhnlich, dass man eng mit einer Hochschule zusammenarbeitet. Die KV Schneppenheim kooperiert mit der Hochschule Fresenius für Wirtschaft und Medien Düsseldorf, bietet zum Beispiel Praktika sowie Projekt- und Abschlussarbeiten für Studenten an.

Außerdem begleitet und coacht Professor Dr. habil. Ralf Neuhaus, bei dem Carina Schneppenheim einst studierte, das Unternehmen. Konkret zeigt sich die Zusammenarbeit mit der Hochschule Fresenius Düsseldorf beispielsweise im Projekt STÄRKE:  Die Hochschule ist einer der Kooperationspartner dieses Projektes, der Name steht dabei für „Starke Beschäftigte und starke Betriebe durch Stärkung der Änderungsfähigkeit mit Resilienz-Konzepten.“ Ziel des Projektes, das seit 2016 läuft, ist es, kleine und mittlere Betriebe widerstandsfähiger gegen Krisen und Rückschläge zu machen. Wie? Durch die gezielte Entwicklung von Strukturen und Geschäftsprozessen innerhalb des Unternehmens. Seit 2014 hat sich die KV Schneppenheim weiterhin dem Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM) verpflichtet. Das EFQM-Modell bietet laut eigener Definition den „Rahmen für eine ganzheitliche Bewertung und Steuerung der Organisation“.

Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH

Kunststoffverarbeitung im Betrieb (Bilder: KV Schneppenheim)

Zu den Kriterien des EFQM-Modells zählen Führung, Politik und Strategie, Mitarbeiterorientierung, Partnerschaften und Ressourcen, Prozesse, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit, Auswirkungen auf die Gesellschaft und Geschäftsergebnisse. Die Anforderungen des Modells sind deutlich höher als beim Iso-Qualitätsmanagement. Im November 2016 hat die KV Schneppenheim die erste Auszeichnung nach Committed to Excellence (C2E) geschafft und damit die erste der drei Stufen des Excellence Modells erklommen. „Je weiter das System geht, desto anstrengender wird es“, erklärt Carina Schneppenheim. Das Modell lebt, es müsse gepflegt werden. Und es müsse verstanden werden. Jedenfalls sind die nächsten Stufen des EFQM fest eingeplant.
von Ulrich König

Hier finden Sie den originalen Artikel „Mentor aus der Wissenschaft“ in der modell+form 3/17.

Messtechniker für optische Systeme [GOM] (w/m) gesucht!

Die Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH wurde im Jahre 1970 gegründet und befindet sich seit jeher in der Führung der Familie Schneppenheim. Seit nun mehr als 47 Jahren ist das Unternehmen erfolgreich im Gießereimodellbau für die Automobil-, Werkzeugbau- sowie Maschinenbaubranche tätig. Die Werte des Unternehmens basieren auf Loyalität, Gemeinschaft und Familie.  Die Fluktuationsquote innerhalb der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH, welche unter 1 % liegt, zeigt die erfolgreiche Umsetzung dieser Werte. Hier stehen die Menschen im Mittelpunkt! Für unseren Bereich Qualitätsmanagement suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Messtechniker für optische Systeme [GOM] (m/w)

Ihre Aufgaben

  • Messen von Bauteilen und Vorrichtungen mit GOM ATOS unter Berücksichtigung der technischen Gegebenheit
  • Erstellung, Auswertung und Aufbereitung von GOM Messprogrammen entsprechend der jeweiligen Kundenanforderungen
  • Bewertung und Überprüfung der Messaussage
  • Einleitung von entsprechenden Maßnahmen bei Feststellung von signifikanten Abweichungen
  • Erstellung aller notwendigen Unterlagen sowie deren Archivierung für den Messmaschinenbetrieb
  • Einrichtung des virtuellen Messraums (VMR), Photogrammetrie und Messpfad, Kalibrierung der Kameras , sowie Auswertung mit GOM Inspect inklusive Netzbearbeitung
  • Unterstützende Tätigkeit der Messmittelverwaltung und Qualitätssicherung

 Ihr Profil

  • Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung, wünschenswert als Messtechniker (AUKOM/DGQ) oder vergleichbare Kenntnisse und Fertigkeiten in einem technischen Beruf bzw. im Qualitätsmanagement (z.B. optische Messtechnik, Konstruktion, technischer Zeichner, Werkzeugmacher, Modellbauer, Industriemechaniker)
  • Mess-, Programmier- und Auswerteerfahrung mit der Software GOM ATOS Professional inkl. VMR (Virtueller Messraum) sowie GOM Inspect Professional
  • Geübter Umgang mit Office PC-Anwendungen (Word, Excel, Outlook)
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
  • Hohe Belastbarkeit und Flexibilität sowie Leistungsbereitschaft
  • Hohe Organisations-, Kommunikations- und Teamfähigkeit

Wir bieten Ihnen

eine interessante Tätigkeit mit Perspektive, Teamarbeit, eine leistungsgerechte Entlohnung sowie persönliche Fort- und Weiterbildungsangebote. Zudem ist ein vielfältiger Einsatz innerhalb unseres Teams möglich, in Abhängigkeit der Erfordernisse sowie Ihrer Fähigkeiten.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (per E-Mail an [email protected]) unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen und Ihrer Verfügbarkeit.

Ihr Team der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH

Mit STÄRKE in den Frühling!

Das dritte Konsortialtreffen im Rahmen des vom europäischen Sozialfond (ESF) geförderten Projekt STÄRKE fand am 06. April 2017 bei der Heusch GmbH & Co. KG in Aachen statt.

Die Heusch GmbH & Co. KG zählt zu einem der vier Praxispartner im Projekt. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1850 von Severin Heusch und hat seine Wurzeln in Aachen. Seit mehr als 160 Jahren sind HEUSCH-Messer der Inbegriff von Top-Qualität in der Textilverarbeitung. Um ein besseres Verständnis für die Tätigkeitsbereiche und Prozesse der Heusch GmbH & Co. KG zu erlangen, startete das Projektteam mit einem Betriebsrundgang in den Tag.

Projekt, STÄRKE, EFQM, Projektteam STÄRKE, HS Fresenius, IW Köln, ifaa, IAD, Schneppenheim

3. Konsortialtreffen Projekt STÄRKE im April 2017

Anschließend wurde der aktuelle Stand im Projekt STÄRKE (Starke Beschäftigte und starke Betriebe durch Stärkung der Änderungsfähigkeit mit Resilienz-Konzepten.“) dargestellt. Dies umfasste einerseits die bereits erreichten Meilensteine im Projektablauf sowie die damit in Verbindung stehenden Erfahrungen und Erkenntnisse. Andererseits wurde die weitere, zum Teil unternehmensindividuelle, Projektplanung aufgezeigt. Aufbauend auf dem Status Quo des Projekt STÄRKE fand ein Workshop zum Thema „Veränderungen“ statt. Der Fokus des Workshops lag dabei auf erfolgsfördernden sowie hemmenden Faktoren im Rahmen von Veränderungsmanagement. Unter Einbezug von Praxisbeispielen und einem theoretischen Input vorweg, ergaben sich sowohl spannende Diskussionen als auch die Ergebnisse im Verlauf des Workshops!

Mit Blick auf den Kalender freuen wir uns zunächst auf den 01. Juni 2017. Denn ab dann stehen wieder unsere unternehmensindividuellen Ziele und Maßnahmen im Mittelpunkt!

Wir starten mit STÄRKE in den Frühling 🙂
Ihr Team der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH

STÄRKEKIT Projekt StärkeBMBF

Erfolgreiche EFQM-Validierung nach C2E!

Seit nun etwas mehr als zwei Jahren hat sich die Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH dem Modell der European Foundation for Quality Management, kurz EFQM, verpflichtet. Das EFQM Excellence Modell bildet die Basis zur Umsetzung des sogenannten Excellence-Ansatzes. Der Excellence-Ansatz besagt, dass exzellente Organisationen in der Lage sind die Erwartungen aller ihrer relevanten Interessengruppen zu erfüllen oder, wo sinnvoll, zu übertreffen. Die nachhaltige Umsetzung des Excellence-Ansatzes wird durch einen Top-Down-Managementansatz unterstützt, der ausgehend vom Geschäftsmodell die unternehmerische Vision durch eine in Prozessen abgebildete Strategie in Ergebnisse übersetzt. Folglich ermöglicht das EFQM Excellence Modell den Führungskräften und Mitgliedern einer Organisation die Zusammenhänge zwischen dem was die Organisation tut und den daraus resultierenden Ergebnissen in Form von Ursache-Wirkung-Zusammenhängen (besser) zu verstehen. (Quelle: Initiative Ludwig-Erhard-Preis e.V.)

EFQM Validierung C2E am 11.11.2016

Erfolgreiche EFQM Validierung C2E am 11.11.2016 (Bild: Carl-Heinz Schneppenheim, Carina Schneppenheim, Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Mona Muckel)

Zur ganzheitlichen Umsetzung des Modells bzw. seinen drei ineinandergreifenden Bestandteilen den Grundkonzepten der Excellence, dem Kriterienmodell und der RADAR-Logik in der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH fanden regelmäßige Workshops in Zusammenarbeit mit der Hochschule Fresenius für Wirtschaft und Medien (Standort Düsseldorf) statt. Dabei hatten die Studierenden sowohl die Chance die unternehmerische Praxis kennen zulernen als auch das EFQM Excellence Modell praxisbezogen anzuwenden. Eine Win-Win-Situation für Wirtschaft als auch Wissenschaft aus der regelmäßig tolle Ergebnisse resultierten!

In diesem Jahr hat sich die Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH basierend auf einer Vielzahl an EFQM-Trainings und -Workshops sowie einer entsprechenden Bewerbung um die Anerkennung „Committed to Excellence“ (C2E) nach dem Excellence-Ansatz bei der Initiative Ludwig-Erhard-Preis e.V. beworben. Die ganztägige Validierung erfolgte am Freitag, den 11.11.2016 vor Ort in der KV Schneppenheim GmbH in Pulheim und wurde durch einen externen Validator, Herrn Prof. Dr. Ralf Neuhaus (imaq), durchgeführt. Nach einem langen und anstrengenden Tag, an dem die Umsetzung des EFQM Excellence Modells in der Organisation überprüft wurde, dürfen wir nun mit voller Stolz die Auszeichnung nach Committed to Excellence (C2E) in unserem Händen halten! An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlichst bei unserem Team, den Studierenden der Hochschule Fresenius Düsseldorf  (insb. Frau Mona Muckel) und Herrn Prof. Dr. Ralf Neuhaus (imaq) bedanken.

Der nächste konsequente Schritt bei der Umsetzung des Excellence-Ansatzes ist die Bewerbung um die Anerkennung Committed to Excellence 2 Stars (C2E 2 Star) oder sogar Recognised for Excellence (R4E), welche wir zum Ende des Jahres 2018 anstreben.

Mit voller Ehrgeiz und Energie starten wir nun in die neue Woche!
Ihr Team der KV Schneppenheim

STA(E)RKE Ziele und Maßnahmen!

Seit Januar 2016 zählt die Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH zu einem von vier Praxispartnern in dem vom europäischen Sozialfond (ESF) geförderten Projekt STÄRKE. Das Akronym STÄRKE steht für: Starke Beschäftigte und starke Betriebe durch Stärkung der Änderungsfähigkeit mit Resilienz-Konzepten.“

Am vergangenen Donnerstag, dem 03. November 2016, erfolgte basierend auf den ersten beiden Erhebungstagen am 4. und 19. Juli 2016 nun die Ergebnisdarstellung durch die wissenschaftlichen Projektpartner. Auf Grundlage der Analyseergebnisse der Ausgangssituation der KV Schneppenheim GmbH wurden zunächst unternehmensindividuelle (Projekt-)Ziele abgeleitet sowie für deren Erreichung geeignete Maßnahmen ausgewählt. Die modular aufgebauten Maßnahmen gilt es nun im Rahmen der dreieinhalbjährige Projektlaufzeit von STÄRKE sowie in Anlehnung an die Rahmenbedingungen des Unternehmens umzusetzen, um folglich sowohl die individuelle als auch organisationale Resilienz im Unternehmen zu entwickeln sowie. Damit stellt sich die nächste Herausforderung in der zeitlichen Maßnahmenplanung sowie deren Umsetzung im Pilotunternehmen.

Zunächst aber geht es in großen Schritten auf den 11. November 2016 zu, an dem die Validierung Committed to Excellence (C2E) nach dem EFQM Excellence Modell im Hause der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH erfolgt.

Wir sind gespannt auf das Ergebnis der Validierung und werden berichten 🙂
Ihr Team, der KV Schneppenheim GmbH

STÄRKEKIT Projekt StärkeBMBF

Neuer Mitarbeiter bei der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH!

In Anlehnung an unsere Vision „Ihre Idee. Unser Konzept. Gemeinsam an die Spitze.“ sowie unserem Anspruch von Spitzenleistung richten wir all unsere unternehmerischen Aktivitäten aus. Demzufolge wächst auch im Oktober das Team der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH weiter! Ab heute, dem 17.10.2016 vergrößert sich unser Team auf 18 hoch-motivierte und qualifizierte Mitarbeiter! Denn seit diesem Montag heißen wir Herrn Johannes Becker im Team der KV Schneppenheim GmbH herzlich Willkommen  🙂

Wir freuen uns auf die tatkräftige Unterstützung von Herrn Becker und wünschen unseren Lesern sowie unserem neuen Mitarbeiter einen erfolgreichen Start in die Woche!

Ihr Team, der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH

Pssssst: Sie wollen auch ein Teil unseres einzigartigen Teams werden? Wir freuen uns auf Ihre Initiativbewerbung an [email protected]!

Strategie-Workshop im August 2016!

Am Mittwoch, den 03. August 2016 führte die Geschäftsführung der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH gemeinsam mit zwei Studierenden der Hochschule Fresenius des Standortes Düsseldorf und Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Studiendekan des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre am Campus Düsseldorf, einen Strategie-Workshop durch.  Denn wie Seneca bereits einst sagte: „Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht kein Wind günstig.“ 

Die Studierenden hatten im Rahmen ihres Projektstudiums die Aufgabe, zunächst auf  theoretischer Basis die Thematik Unternehmensstrategie sowie den damit in Verbindung stehenden Methoden und Maßnahmen zu analysieren. Basierend auf ihren theoretischen Arbeitsergebnissen galt es einen Workshop zur Entwicklung bzw. Konkretisierung der Unternehmensstrategie zu entwickeln und in der Praxis anzuwenden. Im Mittelpunkt des Workshops  standen neben dem EFQM-Modell, welchem sich die KV Schneppenheim GmbH bereits seit dem Jahr 2014 verpflichtet hat, zwei weitere Analyseinstrumente – zum einen die SWOT-Analyse  und zum anderen die PEST-Analyse. Das Akronym SWOT steht für Strengths (Stärken) und Weaknesses (Schwächen) sowie Opportunities (Chancen) und Threats (Bedrohungen). Die SWOT-Analyse, ein Instrument des strategischen Managements, dient dazu denStrategie-Worshop KV Schneppenheim GmbH unternehmensinternen Stärken und Schwächen den externen Chancen und Risiken des Umfelds gegenüberzustellen. Basierend auf den Erkenntnissen der Gegenüberstellung ist es einerseits möglich situationsspezifische Strategien abzuleiten, z. B. aufgrund von Wettbewerbsvorteilen. Andererseits kann überprüft werden, ob und inwieweit die unternehmerischen Ziele durch die gegenwärtigen Strategien unterstützt werden. Folglich bietet die SWOT-Analyse Unternehmen einen ganzheitlichen Überblick über ihre internen und externen Gegebenheiten.
Die PEST-Analyse (Political, Economic, Social, Technological) hingegen gibt Aufschluss über die zu berücksichtigenden Veränderungen und Herausforderungen hinsichtlich der externen Rahmenbedingungen bzw. situativen Einflussfaktoren auf eine Organisation.  Zudem bietet sich die Anwendung der PEST-Analyse nicht nur dazu an, eine neue Unternehmens- und damit auch Personalstrategie zu formulieren, sondern darüber hinaus auch die Effizienz und Effektivität der Strategie zu überprüfen bzw. entsprechende Handlungsempfehlungen abzuleiten. Basierend auf den Analyseergebnissen des Workshops galt es konkrete Handlungsempfehlungen abzuleiten, die der wissenschaftliche Nachwuchs dann der Geschäftsführung präsentierte.

Das Zusammenspiel aus einer theoretischen Einführung in das EFQM-Modell sowie in die beiden Analyseinstrumente (SWOT- und PEST-Analyse) und ihrer praktischen Anwendung im Unternehmen führten wieder einmal zu einer spannenden Erlebnisreise in die Unternehmenspraxis. Die aus dem Workshop gewonnenen Erkenntnisse waren sehr informativ und lehrreich, sodass unmittelbare To-dos für die nächsten Schritte im Rahmen des EFQM-Modells ab- sowie eingleitet worden sind. An dieser Stelle gilt besonderer Dank den Studierenden der Hochschule Fresenius Düsseldorf und Herrn Prof. Dr. Ralf Neuhaus. Mit Hausaufgaben und einem geschärften Blick für die Thematik Unternehmensstrategie schreitet die Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH nun in großen Schritten auf die Bewerbung um Committed to Excellence 1 Star (C2E 1 Star), nach den Levels of Excellence, zu.

Wir freuen uns auf eine weiterhin spannende Zeit und werden fleißig berichten.
In diesem Sinne wünsche wir unseren Lesern einen erfolgreichen Start in die Woche!
Ihr Team der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH

Praktikantin der HS Fresenius Düsseldorf!

In den kommenden vier Wochen erhält das Team der Kunststoffverarbeitung Schneppenheim GmbH tatkräftige Unterstützung in Form eines Praktikums durch Frau Mona Muckel 🙂

Praktikantin Mona Muckel & CEO Carl-Heinz Schneppenheim

Praktikantin Mona Muckel & CEO Carl-Heinz Schneppenheim

Frau Muckel ist Studentin an der Hochschule Fresenius am Standort Düsseldorf und befindet sich zurzeit im vierten Semester des Studiums der Betriebswirtschaftslehre. Dank der Wahl ihrer Studienschwerpunkte Ganzheitliche Wertschöpfungssysteme & Controlling sowie der intensiven Auseinandersetzung mit dem EFQM-Modell wird sie im Rahmen ihres vierwöchigen Betriebspraktikums die strategische Unternehmensführung verstärken und damit einzigartige Einblicke in die Welt der Geschäftsführung eines Kleinunternehmens respektive dem Entrepreneurship erlangen.

Wir freuen uns auf die tatkräftige Unterstützung von Frau Muckel, und wünschen ihr ein erfolgreiches Praktikum in unserem Hause!

In diesem Sinne wünschen wir unseren Lesern einen guten Start in die Woche!
Ihr Team, der KV Schneppenheim GmbH